US-amerikanische, überparteiliche Gesetzgeber bringen den FAIRness Act am Mittwoch erneut ein – mit einem Vorschlag für eine Krypto-Steuerbefreiung in Höhe von 200 US-Dollar

Laut CoinDesk haben US-bipartisanische Gesetzgeber Horsford, Miller, DelBene und Carey am Mittwoch den FAIRness Act erneut eingebracht und vier zentrale Punkte vorgeschlagen: Stablecoins sollen keine Gewinne oder Verluste auslösen, wenn sie mindestens zu 99% des Kostenbasiswerts zurückgenommen werden, Börsenhandels-Safe-Harbors, klarere Wash-Sale-Regeln für digitale Vermögenswerte sowie eine IRS-Prüfung, ob potenziell eine Steuerbefreiung für Krypto-Transaktionen unter 200 US-Dollar möglich ist. Horsford erklärte, dass Steuerpolitik die Grundlage des Krypto-Regulierungsrahmens bilde, während das geltende Recht viele zentrale Fragen zu digitalen Vermögenswerten bislang nicht adressiere.
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