US-Clarity-Act wird voraussichtlich nicht vor dem 4. Juli verabschiedet: Nur noch 9 Tage mit Sitzungsarbeit im Senat

Laut BlockBeats sinkt am 15. Juni die Wahrscheinlichkeit, dass der U.S. Clarity Act noch vor dem 4. Juli in Gesetzesform beschlossen und unterzeichnet wird. Grund ist die Diskrepanz zwischen den legislativen Verfahrensschritten und der verbleibenden Zeit. Es bleiben nur noch etwa 9 Sitzungstage im Senat vor der Parlamentspause, und die Abgeordneten müssen noch mehrere entscheidende Schritte abschließen: das Zusammenführen der Versionen des Senate Banking- und des Agriculture Committee, die Einigung auf ethische Bestimmungen, das Sicherstellen von 60 Stimmen für Cloture zur Beendigung der Debatte sowie mehrere Abstimmungen über Änderungsanträge, gefolgt von der finalen Verabschiedung.

Selbst wenn der Senat die Prüfung abschließt, muss das Repräsentantenhaus noch die überarbeitete Version genehmigen und sie erneut verabschieden, bevor sie zur Unterschrift an den Präsidenten geht. Analysten weisen darauf hin, dass der gesamte Prozess „mathematisch nahezu unmöglich“ sei, ihn innerhalb des verbleibenden Zeitrahmens abzuschließen. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass Anfang August möglicherweise ein realistischeres Zeitfenster für die Gesetzgebung wird.

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