US-amerikanische Krypto-Regulierung wechselt von SEC-Durchsetzung zu einem legislativen Rahmen, angetrieben durch Stablecoin-Politik

Laut BlockBeats verschiebt sich am 19. Mai der US-Regulierungsansatz für Kryptowährungen von Durchsetzungsmaßnahmen der Securities and Exchange Commission hin zu Kongress-Gesetzesrahmen, die klären sollen, welche digitalen Vermögenswerte als Wertpapiere oder Rohstoffe gelten, und die Zuständigkeiten zwischen den Regulierungsbehörden eindeutig festlegen. Stablecoins sind zu einem zentralen Treiber dieses Politikwechsels geworden; US-Politikverantwortliche betrachten dollarbasierte Stablecoins zunehmend als digitale Finanzinfrastruktur, die mit der globalen Stellung des Dollars, nationalen Zahlungssystemen und den Treasury-Märkten verknüpft ist, statt als rein spekulative Vermögenswerte. Amtsträger nennen Bedenken hinsichtlich Risiken in den Reserven und der finanziellen Stabilität, während sie zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der USA im globalen digitalen Finanzwesen wahren und verhindern wollen, dass Kapital, Innovation und Arbeitsplätze in Märkte abwandern, die über klarere regulatorische Rahmenwerke verfügen.
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