CLARITY-Gesetz räumt wichtige Etappe im Senatsausschuss ein

CryptoFrontNews
  • Der Ausschuss für Bankenwesen des Senats hat das CLARITY-Gesetz mit Unterstützung von zwei demokratischen Senatoren gebilligt.
  • Abgeordnete debattierten Änderungen zu Ethikregeln, Verbraucherschutz und Befugnissen zur Aufsicht über Krypto.
  • Der Gesetzentwurf zur Struktur des Markts für digitale Vermögenswerte geht nun an den gesamten Senat, um dort weiter debattiert zu werden.

Der US-Senatsausschuss für Bankenwesen hat am Mittwoch in Washington den Digital Asset Market Clarity Act von 2025 vorangebracht. Die Abstimmung sei laut der Journalistin Eleanor Terrett und den Aufzeichnungen des Ausschusses mit 15–9 angenommen worden. Die Senatoren Ruben Gallego und Angela Alsobrooks schlossen sich den Republikanern an, um dem Antrag zuzustimmen. Der Gesetzentwurf geht nach einem parteiübergreifenden Änderungsverfahren nun an den gesamten Senat.

Parteiübergreifender Abstimmungsimpuls bringt Gesetzentwurf auf die Senatsagenda

Der Vorsitzende Tim Scott leitete den Ausschuss während der Beratung von H.R. 3633, dem Clarity Act. Die Gesetzgebung konzentriert sich darauf, einen föderalen Rahmen für Märkte für digitale Vermögenswerte zu schaffen. Der Ausschuss habe fast ein Jahr lang Verhandlungen gemeldet, bevor die Abstimmung zu einem Abschluss kam.

Auffällig war, dass die endgültige Bilanz parteiübergreifende Unterstützung widerspiegelte: Zwei Demokraten unterstützten den Gesetzentwurf. Mehrere Senatoren brachten jedoch während der Anhörung Einwände vor. Senatorin Elizabeth Warren kritisierte die Gesetzgebung und bezeichnete sie als industrieorientiert; zudem warnte sie vor möglichen Risiken im Zusammenhang mit Betrug.

In der Zwischenzeit verteidigte der republikanische Senator Cynthia Lummis die Struktur des Gesetzentwurfs. Sie erklärte, der Rahmen enthalte Schutzvorkehrungen, die darauf abzielen, illegale Aktivitäten in Krypto-Märkten zu verringern. Senator Thom Tillis unterstützte das Anliegen ebenfalls in den Diskussionen über regulatorische Klarheit und Bestimmungen zur Durchsetzung.

Änderungen und Ausschussdebatte formen das Ergebnis

Während der Beratung prüften die Senatoren mehrere vorgeschlagene Änderungen im Zusammenhang mit Ethik- und Aufsichtsregeln. Eine von Senator Chris Van Hollen vorgeschlagene Änderung wollte darauf abzielen, dass Regierungsbeamte und ihre Familien keine krypto-bezogenen Interessen halten dürfen. Die Änderung scheiterte nach einer parteipolitischen Abstimmung.

Der Ausschuss diskutierte außerdem Bedenken im Zusammenhang mit Regulierungsbefugnissen und Verbraucherschutz. Befürworter des Krypto-Gesetzentwurfs verwiesen auf Bestimmungen, die darauf ausgelegt seien, Märkte für digitale Vermögenswerte einer klareren föderalen Aufsicht zu unterstellen. Kritiker äußerten Sorgen über Durchsetzungslücken und mögliche Risiken innerhalb der Branche.

Laut dem Vorsitzenden Tim Scott umfasste das Ausschussverfahren umfassende Verhandlungen und Debatten über konkurrierende Prioritäten. Der Gesetzentwurf geht nun auf die Tagesordnung des Senats, wo weitere Debatten und Verfahrensabstimmungen über die nächste Phase der Prüfung entscheiden werden.

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