US-demokratische Gesetzgeber lehnen einen Vorschlag des Arbeitsministeriums ab, um Krypto-Investitionen in 401(k)-Plänen auszuweiten

Laut The Guardian haben US-demokratische Gesetzgeber am 2. Juni einen Vorschlag des Arbeitsministeriums abgelehnt, der dazu dienen sollte, die 401(k)-Anlagemöglichkeiten um hochriskante Krypto-Assets zu erweitern. Dabei verwiesen sie auf Bedenken, dass im Gegenwert von 14,2 Billionen US-Dollar an Altersvorsorgevermögen einer volatilen Wertentwicklung ausgesetzt sein könnten und regulatorische Unsicherheit drohe.

Die Gesetzgeber verwiesen auf Daten von Finra und dem FBI, wonach sich die Beschwerden über Krypto-Investitionsbetrug im Jahr 2025 auf Verluste von mehr als 11 Milliarden US-Dollar summierten, was die erhöhten Betrugsrisiken innerhalb der Anlageklasse unterstreiche.

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