US-Gesetzgeber bringen überarbeiteten PARITY Act zur Untersuchung von Krypto-Steuererleichterungen ein, vorgeschlagene De-minimis-Grenze von 200 US-Dollar

US-Gesetzgeber haben eine überarbeitete Version des PARITY Act eingebracht, um die Besteuerung digitaler Vermögenswerte zu modernisieren. Dabei wird der Internal Revenue Service (IRS) angewiesen, potenzielle Maßnahmen zur Steuerentlastung bei Krypto zu prüfen. Laut den Abgeordneten Steven Horsford und Max Miller soll der aktualisierte Digital Asset PARITY Act die steuerliche Reibung bei kleinen Transaktionen und Stablecoin-Zahlungen verringern, indem untersucht wird, ob Krypto-Transaktionen unter einer vorgeschlagenen Schwelle von 200 US-Dollar für De-minimis-Steuerbefreiungen qualifizieren sollten.

Der überarbeitete Gesetzentwurf sieht außerdem eine günstigere steuerliche Behandlung für regulierte Stablecoins vor, die ihren Wert für mindestens 95% der Handelstage innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten um höchstens 1% gegenüber ihrer Bindung (Peg) halten. Der Vorschlag spiegelt die Erkenntnis der Gesetzgeber wider, dass bestehende Steuerrahmen möglicherweise nicht für den wachsenden Einsatz digitaler Vermögenswerte geeignet sind. Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren, die derzeit eine breitere Akzeptanz von Krypto als Zahlungsmittel bremst.

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