VP Vance bestreitet den Rückzug des US-Militärs und sagt, dass die Verlegung nach Polen eine „Routinerotation“ sei, nachdem sie am 19. Mai verschoben wurde.

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Laut Jin10 stellte der US-Vizepräsident Vance am 19. Mai klar, dass die jüngste Absage einer geplanten Verlegung von über 4.000 Soldaten nach Polen keine Kürzung sei, sondern „eine routinemäßige Rotationsverschiebung“. Vance erklärte, das sei für Europa von Vorteil, da es den Kontinent dazu ermutige, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen, statt sich auf die USA als „Weltpolizei“ zu verlassen. Er betonte, Europa müsse sich zunehmend auf seine eigene Stärke verlassen, was auch weiterhin US-Politik bleiben werde.

Vance ergänzte, dass diese Militärangehörigen in andere europäische Regionen umgeleitet werden könnten, und wies damit Berichte über „massive Truppenabzüge“ zurück. Das deute darauf hin, dass einige europäische Medien auf die Ankündigung überreagiert hätten.

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