Wall Street Journal widerruft Bericht über die Freedom-of-Navigation-Mission der US-Navy

GateNews
Laut „Wall Street Journal“ und dem US Central Command korrigierte der Nachrichtendienst kürzlich seine frühere Berichterstattung über US-Marineoperationen im Nahen Osten. In der ersten Meldung hieß es, ein unter griechischer Flagge fahrender Supertanker, der Rohöl transportierte, sei durch Gewässer vor Oman eskortiert worden – im Rahmen der erneuerten Freedom-of-Navigation-Initiative der US-Marine. Ein Sprecher von CENTCOM erklärte daraufhin, dass die Vereinigten Staaten den Freedom-of-Navigation-Plan nicht wieder aufgenommen hätten und die ursprüngliche Berichterstattung unzutreffend gewesen sei. Die WSJ räumte den Fehler ein und stellte klar, dass die Abstimmung zwischen US-Kräften und dem Handelsschiff nicht Teil einer wiederaufgenommenen Freedom-of-Navigation-Kampagne war.
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