Bericht des Weißen Hauses stellt Herausforderungen für ein Verbot von Stablecoin-Zinsen fest, CLARITY Act kommt im Senat voran

Gate-News-Mitteilung, 15. April — Der Rat der Wirtschaftssachverständigen des Weißen Hauses hat einen Forschungsbericht veröffentlicht, in dem festgestellt wird, dass ein Verbot von Stablecoins nur begrenzten Schutz für die Kreditvergabe durch Banken bietet, während es die Fähigkeit der Verbraucher, Renditen über digitales Bargeld zu erzielen, erheblich verringert. Der Bericht untergräbt unmittelbar die Argumente der Bankenbranche, die sich für ein Yield-Ban einsetzen, und liefert neue politische Unterstützung für den CLARITY Act.

Finanzminister Bessent und SEC-Vorsitzender Atkins haben beide öffentlich ihre Unterstützung für die Gesetzgebung zum Ausdruck gebracht und damit eine Übereinstimmung zwischen der Verwaltung und den Aufsichtsbehörden signalisiert. Allerdings hat der Senatsausschuss für das Bankwesen noch keinen Zeitplan für die Prüfung des Gesetzentwurfs veröffentlicht, wodurch politische Dynamiken als zentrale Variable verbleiben.

Analysten weisen darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung deutlich steigen würde, wenn der Ausschuss seine Prüfung noch vor der Sommerpause abschließt. Wenn diese Frist nicht eingehalten wird, könnte der Gesetzentwurf sich politischen Druck durch Wahlen und gesetzgeberischen Verzögerungen ausgesetzt sehen.

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