Peter Brandt warnte, dass Bitcoin noch keinen erkennbaren Boden gebildet hat. Als Begründung nannte er einen möglichen Bärenkanal ab dem Tief vom Februar. Sein zentraler Auslöser ist ein ATR-Close unter $79,145, was er als Signal für eine erneute Abwärtsbewegung gewertet haben könnte.
Wichtige Erkenntnisse:
Der Veteran-Trader Peter Brandt warnte, dass Bitcoin keinen erkennbaren Boden abgeschlossen habe. Er verwies auf den möglichen Bärenkanal von dem Tief im Februar. Sein begleitendes Chart zeigte, dass Bitcoin nahe der oberen Begrenzung handelt, wo die Erholung auf Widerstand zu treffen schien, ohne eine Trendwende zu bestätigen. Sein Beitrag auf der Social-Media-Plattform X am 13. Mai konzentrierte sich auf die technische Positionierung statt auf die Marktsentiments und deutete darauf hin, dass der Rebound noch nicht abgeschlossen sei.
Brandts Beitrag legt nahe, dass er keinen kompletten Bärenmarkt ausruft. Stattdessen argumentierte er, dass Bitcoin nicht bewiesen habe, dass die Korrektur vorbei ist. Die entscheidende Frage ist, ob BTC den Support aufrechterhalten kann, nachdem es innerhalb des Kanals nahe dem Widerstand gescheitert ist. Ein steigender Kanal nach einem starken Rückgang kann in Brandts Interpretation des Charts weiterhin als bärische Struktur wirken. Er schrieb:
„Ein erkennbarer Boden wurde in Bitcoin NICHT NICHT NICHT abgeschlossen. Ein möglicher Bärenkanal existiert ab dem Feb-Tief.“
Chart geteilt von Peter Brandt.
Sein Trigger liegt bei $79,145. Brandt merkte an, dass ein Average True Range (ATR)-Close unter dieser Marke auf einen Rückzug hin zur Mitte des Kanals hindeuten würde. Zusätzlicher Verkaufsdruck könnte dann dazu führen, dass die untere Begrenzung wieder in den Fokus rückt und das Ausblicksbild vorsichtig bleibt, statt eindeutig bärisch zu werden. Vorerst zeigt das Chart eher eine mögliche Abwärtsbewegung statt eines bestätigten Breakdown-Szenarios.
Vor diesem X-Post hatte Brandt prognostiziert, dass Bitcoin in Richtung $58.000 bis $62.000 fallen könnte. Der Rohstoff- und Devisenhändler, dessen Markterfahrung bis 1975 zurückreicht, verband den Zielkorridor mit nachlassenden Chartstrukturen und zunehmendem technischem Druck. Seine BTC-Analyse stützt sich häufig auf klassische Chartmuster.
Ein weiterer Brandt-Post auf X blickte weiter nach vorn. Im April skizzierte er das zyklische Muster von Bitcoin als möglichen Pfad zu einem investierbaren Tief im September oder Oktober 2026. Er ergänzte, dass das nächste Hoch, sofern das Muster sich fortsetzt, zwischen $300.000 und $500.000 im September oder Oktober 2029 eintreffen könnte. Der Post stellte ein mögliches Tief für 2026 vor ein später projiziertes Zyklus-Hoch. Brandt erklärte am 13. Mai:
„Der Kurs wird von der oberen Begrenzung abgewehrt. Ein ATR-Close unter $79,145 würde einen Rückzug zurück zur Mitte anzeigen, dann vielleicht die untere Begrenzung“
Zusammen betrachtet deuten Brandts Posts auf Vorsicht statt auf eine dauerhafte bärische Haltung hin. Sie zeigen ein kurzfristiges Abwärtsrisiko, ein mögliches Tief später im Jahr 2026 und ein deutlich größeres Zyklusziel für 2029, falls Bitcoin weiterhin historischen Handelsmustern folgt. Seine neuesten Aussagen richten den Fokus darauf, ob BTC in den kommenden Sitzungen über der Marke von $79,145 halten kann.
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