Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Bernstein-Studie sind Bitcoin-Miner zu „Power-Landlords“ für Künstliche Intelligenz geworden. In den vergangenen zwei Jahren haben sie 17 Deals im Wert von über 110 Milliarden US-Dollar unterzeichnet, um etwa 6 Gigawatt Strom an KI-Hyperscaler wie Google, Amazon und Microsoft zu liefern. Die Investmentfirma hat die Berichterstattung über zwei Mining-Unternehmen aufgenommen – TeraWulf (WULF) und Cipher Digital (CIFR) – und beiden jeweils Ratings „Outperform“ zugewiesen. Als Grund nannte sie ihre einzigartige Fähigkeit, einsatzbereite Strominfrastruktur bereitzustellen.
Bernstein prognostiziert, dass die KI-Einnahmen im Rahmen ihrer Mining-Coverage von 1,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 auf 10,7 Milliarden US-Dollar bis 2030 steigen werden – getrieben durch langfristige Stromverträge. Für TeraWulf wird erwartet, dass es bis 2030 1,7 Milliarden US-Dollar an KI-Einnahmen erzielt, mit EBITDA-Margen nahe 84%, während Cipher Digital voraussichtlich 1,2 Milliarden US-Dollar erreichen wird, mit Margen, die sich 93% annähern.