Brian Armstrong: Coinbase erhält die erste Genehmigung für nachhaltige Futures in den USA, die Hälfte des Handelsvolumens stammt von US-Nutzern mit VPN.

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Coinbase首獲美國永續期貨批准

Coinbase-CEO Brian Armstrong gab am 11. Juni auf der Plattform X bekannt, dass Coinbase die Genehmigung erhalten habe, in den USA globalen Krypto-Perpetual-Contracts für Nutzer anzubieten. Armstrong schätzte in demselben Beitrag, dass etwa die Hälfte des weltweiten Volumens bei Perpetual-Futures von US-Nutzern stamme, die über VPN Offshoring-Plattformen verwenden, und bezeichnete dies als „ein offenes Geheimnis der Branche“.

Coinbase erhält Freigabe für Perpetuals: Armstrong bestätigt die Positionierung für den US-Markt

Laut der von Armstrongs X-Post bestätigten Punkte:

Bestätigte Genehmigungsfakten: Coinbase erhielt die Genehmigung, in den USA globale Krypto-Perpetual-Contracts anzubieten; Armstrong zufolge ist Coinbase das erste Unternehmen, das damit einen solchen Zugang zu globaler Liquidität für US-Nutzer bereitstellt; Armstrong dankte insbesondere dem Vorsitzenden Selig sowie Atkins dafür, die Bedeutung dieses Projekts für die US-Kapitalmärkte anzuerkennen.

Armstrongs Einordnung zum Marktumfeld der Perpetual-Contracts: Er sagte, zuvor habe es in den USA keine klaren Regeln gegeben, wodurch Krypto-Transaktionen ins Offshore-Geschäft abgewandert seien; Perpetual-Futures seien ein Produkt, das „Trader haben wollen, aber in den USA nicht erlaubt ist“. Armstrong erklärte, dass nach dieser Freigabe US- und internationale Märkte verbunden statt fragmentiert würden und sich rund um die globale Liquidität Netzwerkeffekte aufbauen könnten.

Armstrongs persönliche Einschätzung zum VPN-Volumen: Einordnungs-Hinweis

Armstrongs Originalformulierung in dem Post: „Ehrlich gesagt: ungefähr die Hälfte des Volumens bei Perpetual-Futures kommt von Amerikanern, die über VPN Offshoring-Produkte nutzen, KYC-Kontrollen sind locker – das ist ein offenes Geheimnis der Branche. Es gibt nur wenige Durchsetzungen für das, was für ein frustrierendes Erlebnis für ein regelkonformes US-Unternehmen wie unseres ist.“

Einordnungs-Hinweis: „Etwa die Hälfte“ ist eine persönliche Einschätzung von Armstrong; Armstrong liefert in dem Post keine konkreten Datenquellen, Forschungsberichte oder statistischen Angaben von Aufsichtsbehörden. Diese Zahl ist eine persönliche Aussage des CEO und nicht das Ergebnis einer veröffentlichten Branchenstudie.

Armstrongs AI-Kostenbewertung

Laut einem Bericht von Coin Edition vom 8. Juni erklärte Armstrong:

Derzeit bestätigte Maßnahmen von Coinbase: Coinbase leite mehrere AI-Prompts inzwischen zu günstigeren Modellen weiter; in einem Umfeld mit exponentiellem Wachstum des Token-Verbrauchs habe das Unternehmen die AI-Kosten relativ stabil halten können.

Armstrongs persönliche Einschätzung (keine offiziellen Coinbase-Finanzleitlinien): Er schätze, dass in den nächsten 12 bis 18 Monaten etwa 80% der AI-Workloads zu Modellen wechseln würden, deren Kosten um 99% niedriger seien; die verbleibenden etwa 20% der Workloads würden weiterhin die neuesten leistungsstarken Modelle verwenden (für Performance-fokussierte Szenarien wie fortgeschrittene Forschung und wissenschaftliche Entdeckungen).

Zugehöriger Hintergrund: Der Delphi-Digital-Mitgründer Tommy Shaughnessy hatte zuvor darauf hingewiesen, dass DeepSeek V4 in Software-Engineering-Benchmarks sehr nah an Anthropic Opus liege und etwa beim 1/30-Preis von Letzterem. Armstrong zufolge sei die endgültige Engstelle der Branche eher Energie und Rechenleistung als die Modellqualität selbst.

Häufige Fragen

Was ist das „globale Krypto-Perpetual-Contract“-Produkt, das Coinbase diesmal genehmigt bekommen hat?

Laut Armstrongs X-Post handelt es sich bei Perpetual-Contracts um Krypto-Derivate ohne festes Verfallsdatum; die Genehmigung ermögliche es Coinbase, US-Nutzern Perpetual-Futures mit Zugang zu globaler Liquidität anzubieten, statt zuvor nur einer begrenzten lokalen Version, die US-Nutzern zur Verfügung stand. Armstrong hat in dem Post keine konkreten Genehmigungsdokumente der Aufsichtsbehörde oder Links zu offiziellen Bekanntmachungen veröffentlicht.

Armstrong sagt, „ungefähr die Hälfte“ des Perpetual-Handels stamme von VPN-Nutzern – ist diese Zahl bestätigte Branchendaten?

Nein. Das ist eine persönliche Schätzung, die Armstrong in seinem X-Post selbst genannt hat, von ihm als „offenes Geheimnis der Branche“ bezeichnet. Armstrong liefert keine konkreten Forschungsberichte, regulatorischen Daten oder Datenquellen zur Untermauerung. Bei der Zitierung dieser Zahl sollte man berücksichtigen, dass es sich um eine persönliche Aussage des CEO handelt und nicht um veröffentlichte Branchendaten.

Welche Zeitachse gilt für Armstrongs Einschätzung, dass „80% der AI-Workloads auf Low-Cost“ wechseln?

Laut Coin Edition erklärte Armstrong am 8. Juni 2026, die Zeitachse sei „in den nächsten 12 bis 18 Monaten“. Das ist eine persönliche Branchen-Einschätzung von Armstrong, keine offizielle Coinbase-Finanzleitlinie und auch keine Vorhersage im Branchenkonsens.

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