Vortäuschung von Google: Diebstahl von 185 BTC – kanadischer Jugendlicher gesteht in Miami die Tat ein und wartet auf die Auslieferung

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加拿大少年比特幣詐騙

Der kanadische Staatsbürger Trenton Johnston bekannte sich am 10. Juni vor einem Bundesgericht in Miami, Florida (USA), schuldig und räumte einen Tatvorwurf wegen Geldwäsche-Verschwörung ein; er hatte über mehr als zwei Jahre systematisch Kryptowährungen gestohlen, indem er sich als Google-Mitarbeiter sowie als Vertreter der Krypto-Sicherheitsfirma Trezor ausgab. In einem einzelnen Fall vom 13. März für ein Opfer in Kalifornien wurden dabei rund 185 Bitcoins im Wert von etwa 13,04 Millionen US-Dollar gestohlen (etwa 1,304萬美元).

Trenton Johnston: Zwei Fallbeispiele zum Betrug durch das Vorspiegeln von Google und Trezor

Laut der Strafanzeige, die HSI-Ermittler Ivan Sanchez im April 2026 eingereicht hat:

Fall mit 185 BTC (13. März 2026): Ein kalifornisches Opfer erhielt an dem Tag zwei Telefonanrufe, jeweils mit der Behauptung, sie kämen von Google und dem Krypto-Sicherheitsunternehmen Trezor. Das Opfer wurde dazu verleitet zu glauben, sein Konto sei kompromittiert, und zwei Zugriffs-Codes für digitale Konten preiszugeben; anschließend wurden rund 185 Bitcoins (im Gegenwert von etwa 13,04 Millionen US-Dollar) gestohlen, und sämtliche Vermögenswerte wurden nicht zurückerstattet.

Fall mit 4,1 Millionen US-Dollar in Ethereum (Februar 2026): Ein Nutzer aus Kalifornien wurde um rund 4,1 Millionen US-Dollar in Ethereum betrogen.

Nach dem Diebstahl schickte Johnston den Mitverschwörern über Signal eine Nachricht: „Wir haben heute wirklich das Ziel im Wert von 185 Bitcoins getroffen.“ Er hatte auch über Discord anderen gegenüber gezeigt, wie der Betrug ablief.

Verkehrskontrolle im März: So kam der Fall ans Licht, wie es die Gerichtsunterlagen bestätigen

Laut den eidesstattlichen Aussagen der Ermittler stellt sich der bestätigte Ablauf so dar: Ein stellvertretender Sheriff in Miami-Dade bemerkte im Wagen „einen beißenden, frischen Duft von verbranntem Marihuana“ sowie Marihuana-Reste im Getränkehalter und stoppte einen weißen Rolls-Royce Cullinan. Bei Johnston wurde eine Hermes-Tasche gefunden, in der sich 21 angebliche Tabletten mit Amphetamin befanden; anschließend beschlagnahmten HSI-Bundesagenten seinen Computer, sein Handy und handschriftliche Notizen mit Zugriffs-Codes für Kryptokonten, wodurch der vollständige Betrugsplan rekonstruiert werden konnte.

Johnston war am 2024. Oktober aus dem kanadischen Ontario (Iliport/Eliport) in die USA eingereist, in den Bundesstaat New York nach Buffalo, nachdem er mit einem 12-monatigen Besuchsvisum eingereist war, blieb jedoch über die Frist hinaus.

Bestätigte Punkte aus dem Geständnis: Strafrahmen und Liste der Luxusausgaben

Laut den von CBC News eingesehenen Bestimmungen im Rahmen des Geständnisdeals: Da Johnston ein Ersttäter ist, legt der Geständnisdeal fest, dass er mit einer Haftstrafe von 4 bis 5 Jahren zu rechnen hat. Er stimmte außerdem zu, einen von einem US-amerikanischen Einwanderungsrichter im April 2026 ausgestellten Abschiebebefehl zu akzeptieren, und sagte zu, die Durchsetzung der Abschiebung nach Kanada gegenüber der US-amerikanischen Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) zu unterstützen. Der genaue Termin für die Strafverkündung steht noch nicht fest.

Der Mitverschwörer Brandon Michael Tardibeurne bekannte sich ebenfalls am selben Tag wegen Geldwäsche-Verschwörung schuldig; Tardibeurne bestätigte, dass Johnston einen Lamborghini Aventador SVJ, zwei BMWs sowie Schmuck gekauft hatte und zudem einen Privatflieger angemietet hatte. Gleichzeitig stellte er eine luxuriöse Unterkunft in Miami bereit, um Johnston dabei zu helfen, den Einwanderungsbehörden zu entgehen. Die von Tardibeurne vermittelten Transaktionen beliefen sich innerhalb von drei Monaten insgesamt auf rund 1,19 Millionen US-Dollar.

Häufige Fragen

Wie wurde aus einer normalen Verkehrskontrolle eine Anklage wegen einer bundesweiten Krypto-Betrugsaffäre?

Im März 2026 stoppte ein stellvertretender Sheriff in Miami-Dade einen weißen Rolls-Royce, nachdem er wegen des Marihuana-Geruchs im Wagen auffällig geworden war. Nachdem der Verdacht auf Amphetamine aufgekommen war, starteten sie Ermittlungen; HSI-Agents beschlagnahmten Johnsontons Computer, sein Handy und handschriftliche Notizen mit Zugriffs-Codes für Kryptokonten, wodurch sie den vollständigen Betrugsplan rekonstruieren konnten, und erhoben anschließend bundesstaatliche Anklagen.

Welche bestätigten Punkte enthält Johnsontons Geständnisabkommen?

Johnston bekannte sich wegen Geldwäsche-Verschwörung schuldig; im Geständnisdeal steht, dass er mit 4 bis 5 Jahren Haft rechnen muss. Er stimmte der Ausstellung eines Abschiebebefehls im April 2026 zu; außerdem verlangt die Vereinbarung, dass er der ICE bei der Abschiebung nach Kanada unterstützt. Der genaue Termin der Strafverkündung und der Abschiebezeitplan sind zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht bestätigt.

Gibt es eine Chance, dass die gestohlenen 185 Bitcoins zurückgeholt werden?

HSI-Ermittler Ivan Sanchez bestätigte in der Strafanzeige vom April 2026, dass in Johnsontons Fall alle gestohlenen Krypto-Vermögenswerte derzeit nicht zurückgeholt wurden. In der Bekanntmachung werden keine Fortschritte oder Pläne zur Rückholung bestimmter Vermögenswerte erläutert.

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