Forscher von Brookings warnt: Der Clarity Act könnte zu einem regulatorischen Namen ohne Substanz führen

Laut CoinDesk warnte Aaron Klein, Forscher am Brookings Institute, am 29. Mai, dass eine Ausweitung des Clarity Act die Befugnisse der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zur Regulierung von Krypto-Assets ausweiten könnte, ohne ausreichendes Personal, Budget und Fachwissen bereitzustellen. Das könne zu einer Aufsicht führen, der es an Substanz mangelt. Klein wies darauf hin, dass die CFTC ursprünglich für Futures-Märkte ausgelegt war und sich möglicherweise mit dem vorgeschlagenen Umfang der Krypto-Regulierung schwer tun wird. Zudem fügte er hinzu, dass die Behörde ihre regulatorische Kapazität durch jüngste Personalverluste und strukturelle Änderungen geschwächt habe.
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