CFTC versucht, eine 5-Millionen-US-Dollar-Strafe gegen Gemini im Rahmen der Trump-Regierung aufzuheben

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Laut Gerichtsunterlagen hat die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) einen Bundesrichter aufgefordert, eine unter der Biden-Administration gegen die Gemini Trust Company verhängte Einigung in Höhe von 5 Millionen US-Dollar aufzuheben. Die CFTC erklärte, dass sich das ursprüngliche Durchsetzungsverfahren, in dem Gemini vorgeworfen wurde, falsche oder irreführende Angaben im Zusammenhang mit einem vorgeschlagenen Bitcoin-Futures-Produkt gemacht zu haben, stark auf die Aussagen eines Whistleblowers gestützt habe, deren Behauptungen später als nicht glaubwürdig eingestuft wurden. Die Behörde führt nun an, Gemini sei tatsächlich auf betrügerisches Verhalten hin ins Visier genommen worden, statt selbst Fehlverhalten begangen zu haben. Der Schritt spiegelt die umfassendere politische Wende der Trump-Administration in Richtung einer Regulierung von Kryptowährungen wider: Bundesbehörden versuchen, mehrere während der Biden-Ära eingeführte Durchsetzungsansätze zu entschärfen, insbesondere bei Unternehmen für digitale Vermögenswerte. Ein Sprecher der CFTC bestätigte, dass Gemini trotz des Versuchs der Behörde, die Einigung aufzuheben, keine Rückerstattung der 5 Millionen US-Dollar-Strafe erhalten werde.
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