China fordert den Abzug im Ausland stationierter Nuklearwaffen bei der UN-Vertragsüberprüfungskonferenz

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Laut Jin10 forderte China am 15. Mai im Rahmen der Elften Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrags, die am UN-Hauptsitz in New York stattfand, den Rückzug im Ausland stationierter Nuklearwaffen sowie die Verhinderung neuer Stationierungen auf ausländischem Territorium. China äußerte zudem ernsthafte Bedenken hinsichtlich bestehender nuklearer Teilhabe- und Erweiterten-Abschirmungsvorkehrungen und betonte, dass diese Fragen sowohl die nukleare Abrüstung als auch die Nichtverbreitung betreffen. Darüber hinaus hob China die Notwendigkeit einer verstärkten Aufmerksamkeit für die schwerwiegende Unwucht bei Angebot und Nachfrage nach sensiblen Nuklearmaterialien zwischen bestimmten Ländern hervor und rief dazu auf, die Internationale Atomenergie-Organisation solle die Forschung und Überwachung verstärken, um Verstöße gegen den Nichtverbreitungsvertrag zu verhindern.
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