Tschechische Zentralbank: Aleš Michl: Eine Portfolio-Allokation von 1% in Bitcoin steigert die Rendite

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Laut einem Bericht von Bitcoin Magazine vom 29. April hat der Präsident der Tschechischen Nationalbank, Aleš Michl, auf einer Bitcoin-Branchenkonferenz in Las Vegas erklärt, dass interne Forschungen der Tschechischen Nationalbank zeigen, dass eine Zuweisung von 1% eines Anlageportfolios an Bitcoin die erwartete Rendite, die in Tschechischen Kronen (CZK) bewertet wird, steigern kann, während das Risiko des gesamten Anlageportfolios im Wesentlichen unverändert bleibt.

Forschungsergebnisse zur 1%-Bitcoin-Allokation und Argumente für niedrige Korrelation

Laut Bitcoin Magazine in seinem Bericht vom 29. April sagte Michl, dass die Forschung der Tschechischen Nationalbank ergeben habe, dass Bitcoin eine geringere langfristige Korrelation mit vielen traditionellen Reservewerten aufweise, und dass sich die Preisentwicklung von der traditioneller Vermögenswerte unterscheide; auf Portfolioebene könne dies langfristig rendite mit niedriger Korrelation ermöglichen. Auf Grundlage dieser Forschungsergebnisse habe die Tschechische Nationalbank bereits eine 1%-Bitcoin-Position in ihren Devisenreserven zugewiesen.

Michl sagte den anwesenden Personen: „Wenn du Bitcoin in dein Portfolio aufnimmst, wirkt es besser: Die Rendite steigt, während das Risiko gleich bleibt – das ist Diversifikation.“

Größe der Devisenreserven und Gesamte Strategie der Vermögensallokation

Laut Bitcoin Magazine in seinem Bericht vom 29. April sagte Michl, dass die von der Tschechischen Nationalbank verwalteten Devisenreserven etwa 180 Milliarden US-Dollar betragen, was etwa 44% des tschechischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) entspricht. Er erklärte, dass die vorrangige Richtung des Reservemanagements „für den Aufbau der Zukunft“ sei; konkrete Maßnahmen umfassen: die Verringerung der Allokation in niedrig rentierende Anleihen, und die schrittweise Erhöhung des Anteils von Vermögenswerten wie Aktien, Gold und Bitcoin, um ein robusteres langfristiges Anlageportfolio aufzubauen. Michl sagte, dass Institutionen „konservativ, aber innovativ“ in ihrem Betrieb und ihrer Art des Investierens bleiben sollten.

Hintergrund des Inflationsmanagements und hawkische Haltung der Politik

Laut Bitcoin Magazine in seinem Bericht vom 29. April sagte Michl, dass seine Amtsübernahme als Präsident der Tschechischen Nationalbank Mitte 2022 erfolgte, als die Inflationsrate in Tschechien nahe bei 20% lag. Er erklärte, dass die Zentralbank die Inflationsrate innerhalb von zwei Jahren durch disziplinierte Maßnahmen auf das Ziel von 2% gesenkt habe; die aktuelle Politik sei „dauerhaft hawkisch“. Michl sagte, dass langfristig zu niedrige Kapitalkosten zu einer Abwertung der Währung und zu einem Überangebot an Liquidität im System führen; die Reaktion der Zentralbank bestehe darin, das Sparen zu unterstützen und den Wechselkurs der Krone zu stärken.

Häufige Fragen

Welche konkreten Schlussfolgerungen hat die 1%-Bitcoin-Allokationsforschung der Tschechischen Nationalbank ergeben?

Laut einem Bericht von Bitcoin Magazine vom 29. April sagte der Präsident der Tschechischen Nationalbank, Aleš Michl, dass die internen Forschungen der Bank zeigen, dass eine Zuweisung von 1% des Portfolios an Bitcoin die erwartete Rendite, bewertet in Tschechischen Kronen, steigern kann, während das Risiko des gesamten Anlageportfolios im Wesentlichen unverändert bleibt; die Studie bestätige außerdem, dass Bitcoin eine geringere langfristige Korrelation mit den meisten traditionellen Reservewerten aufweist.

Warum sind die Devisenreserven der Tschechischen Nationalbank so groß?

Laut Bitcoin Magazine in seinem Bericht vom 29. April sagte Michl, dass die von der Tschechischen Nationalbank verwalteten Devisenreserven etwa 180 Milliarden US-Dollar betragen, was etwa 44% des BIP Tschechiens entspricht.

Worauf beruhen Aleš Michls Argumente für die geringe Korrelation von Bitcoin?

Laut Bitcoin Magazine in seinem Bericht vom 29. April wies Michl darauf hin, dass die Forschung der Tschechischen Nationalbank ergeben habe, dass Bitcoin eine geringere langfristige Korrelation mit vielen traditionellen Reservewerten aufweist und dass die Trends unterschiedlich seien; dadurch könne es auf Portfolioebene langfristige Renditen mit niedriger Korrelation liefern. Das sei die Kernbegründung dafür, dass die Bank sich für eine 1%-Bitcoin-Position entschieden habe.

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