Digitale Asset-Karten-Zahlungen erreichen 7,8 Milliarden US-Dollar monatlich, plus 230 % im Jahresvergleich dank dem Wachstum bei Stablecoins

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Das monatliche Volumen von mit digitalen Vermögenswerten verknüpften Debit- und Kreditkarten-Zahlungen erreichte Ende Januar 2025 mit 7,8 Milliarden US-Dollar einen neuen Rekord (ungefähr 11,7 Billionen KRW) und entspricht einem Anstieg von 230% gegenüber dem Vorjahr, so ein Bericht vom 28. Januar der Marktforschungs-Publikation The Kobeissi Letter. Der Zuwachs wurde durch die verstärkte Akzeptanz von Stablecoin-Zahlungen angetrieben: Visa hielt über Partnerschaften einschließlich Jupiter Global, einem On-Chain-Unternehmen, das von der Solana-basierten dezentralen Börse Jupiter gegründet wurde, ungefähr 90% Marktanteil. Das Wachstum spiegelt die zunehmende Integration von Stablecoin-Zahlungsinfrastruktur in traditionelle Kartennetze wider und ermöglicht es Nutzern, in ihrem täglichen Handel mit digitalen Assets als fiat-äquivalenten Zahlungsmitteln zu agieren.

Marktwachstumsdaten

The Kobeissi Letter meldete ein kumuliertes monatliches Transaktionsvolumen von 7,8 Milliarden US-Dollar als Allzeithoch für digitale Asset-Karten und verzeichnete damit einen Anstieg von 230% im Vergleich zu demselben Zeitraum ein Jahr zuvor. Die Publikation führte die Expansion auf wachsende Chancen für Verbraucher zurück, Stablecoins als Zahlungsmethode über Kartenprodukte im Jahr 2026 zu nutzen, wobei die Quelle keine konkreten Prognosen für 2026 enthält.

Visas Marktposition

Visa erfasste laut Analyse von The Kobeissi Letter ungefähr 90% des Transaktionsvolumens für digitale Asset-Karten über Partnerschaften mit On-Chain-Zahlungsanbietern. Eine wichtige Partnerschaft betrifft Jupiter Global, das von Jupiter gegründete On-Chain-Unternehmen: eine Solana-basierte dezentrale Börse. Das Netzwerk des Zahlungsriesen verarbeitet den Großteil der Stablecoin-zu-fiat-Karten-Transaktionen weltweit.

Aufschlüsselung nach Anwendungsfällen

Die Krypto-Börse OKX startete im Januar 2025 für europäische Nutzer einen Stablecoin-Zahlungs-Kartendienst, der im Mastercard-Netzwerk läuft. Die Transaktionsdaten vom Januar zeigten, dass Käufe in Lebensmittelgeschäften etwa 26% der gesamten Karten-Nutzung ausmachten und damit die größte Kategorie darstellten. Restaurantzahlungen machten 18% der Transaktionen aus, während Online-Shopping 13% ausmachte, so die Quelldaten.

Branchenexpansion

Im März 2025 kündigten Visa und Bridge (eine Tochtergesellschaft von Stripe) Pläne an, stablecoin-verknüpfte Karten in über 100 Ländern einzuführen. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Stablecoin-Zahlungsinfrastruktur in globalen Märkten auszuweiten, wobei in der Quelle keine konkreten Einführungstermine genannt wurden. Die Ankündigung folgte auf den europäischen Karten-Rollout von OKX im Januar und deutet auf eine koordinierte Bewegung der Branche hin zur breiten Einführung von Stablecoin-Zahlungen im Mainstream.

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