Eine Studie der US-Notenbank Fed zeigt, dass Stablecoins weiterhin stark auf Krypto ausgerichtet sind und weniger als 1% für echte Zahlungen verwendet werden

Laut einer neuen Forschungs-Einschätzung der Federal Reserve Bank of Kansas City sind Stablecoins weiterhin überwiegend mit Aktivitäten im Krypto-Finanzwesen verbunden – statt mit Zahlungen in der realen Welt. Weniger als 1% der Stablecoin-Nutzung sind mit herkömmlichen Zahlungsfunktionen verknüpft. Die Studie, verfasst von dem leitenden Payments-Spezialisten Franklin Noll, schätzt, dass derzeit 48,8% aller Stablecoins als Handelswerte innerhalb des Krypto-Finanzsystems eingesetzt werden. Dazu gehören zentralisierte Börsen (26,4%), dezentralisierte Finanzprotokolle (17,2%) und Blockchain-Infrastruktur-Systeme (5,1%).

Der Bericht geht davon aus, dass nur Stablecoins im Gegenwert von 2 Milliarden US-Dollar Zahlungsaktivitäten unterstützen – bei einer breiteren Marktkapitalisierung von 300,5 Milliarden US-Dollar. Das stellt branchenweite Behauptungen infrage, wonach Stablecoins die globale Zahlungsinfrastruktur rasch verändern.

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