Der Ausschuss des Bundestags lehnt einen Vorschlag zur Anhebung der Krypto-Steuer ab und schätzt einen jährlichen Einnahmeausfall von 11,4 Milliarden EUR

Laut Cryptopolitan lehnte der Finanzausschuss des Bundestags in Deutschland am 22. Mai einen Vorschlag der Grünen ab, die Steuerbefreiung für realisierte Kursgewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen zu streichen, die länger als ein Jahr gehalten werden. Nach geltendem deutschem Recht sind Gewinne aus dem Verkauf von Krypto-Assets, die länger als ein Jahr gehalten wurden, von der Kapitalertragsteuer befreit. Die Grünen argumentierten, diese Befreiung sei ungerecht und Kryptowertpapiere sollten wie andere Investments besteuert werden. Die Partei schätzte, dass die Abschaffung der Befreiung etwa 11,4 Milliarden Euro an zusätzlichen jährlichen Steuereinnahmen generieren könnte. Die Regierungsfraktionen aus Christlich Demokratischer Union (CDU) und Christlich-Sozialer Union (CSU) kritisierten den Vorschlag und sagten, er behebe bestehende Schlupflöcher nicht, könnte aber potenziell neue schaffen.
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