Laut BlockBeats hat die Hong Kong Monetary Authority (HKMA) am 27. Mai drei weitere Maßnahmen zur Verwaltung der Investmentkonten von Anlegern aus dem Festland angekündigt, die mit sofortiger Wirkung gelten.
Die erste Maßnahme verlangt, dass autorisierte Einrichtungen Investmentkonten schließen, die unter Verwendung verdächtiger oder gefälschter Unterlagen eröffnet wurden, wobei sich die Überprüfungen bis in den Januar 2023 zurückerstrecken. Die zweite Maßnahme schreibt die Schließung von inaktiven Konten mit Null-Balance vor, die von Anlegern aus dem Festland gehalten werden und in den 12 Monaten vor dem 22. Mai 2026 weder Vermögenswerte noch Kundenaktivitäten aufweisen. Die dritte Maßnahme verlangt eine schriftliche Bestätigung neuer Inhaber von Konten aus dem Festland, dass sämtliche Mittel, die Investitionstätigkeiten unterstützen, aus legalen Quellen außerhalb des Festlands China stammen. Die Maßnahmen gelten nur für Investmentkonten und einzelne Kunden und schließen Ersparnisse, Kredite und Unternehmenskonten aus.