Hongkonger Polizei nimmt im 1. Quartal 2026 über 2.000 Personen wegen Betrugs und Geldwäsche fest, 70% davon mit „Puppet Accounts“

Laut HK01 gaben die Hongkonger Polizei im ersten Quartal 2026 bekannt, dass die Stadt über 9.400 Betrugsfälle verzeichnete, wobei die Verluste 1,85 Milliarden HK$ überstiegen. Polizeikommissar Zhou Yiming erklärte, dass im Quartal etwa 2.000 Festnahmen wegen betrugs- und geldwäschereibezogener Straftaten vorgenommen wurden, wobei rund 70% Fälle Betroffenheit von Kontoinhabern mit „Puppen“-Accounts betrafen. Nach dem Recht von Hongkong können Verurteilungen wegen Geldwäsche mit einem Höchststrafmaß von 5 Millionen HK$ Geldstrafe und 14 Jahren Haft geahndet werden.
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