Hong Kong SFC-Investitionsausschuss warnt: Handel mit Prognosemärkten könnte illegales Glücksspiel darstellen

Gate-News-Meldung, 18. April — Der (SFC) Ausschuss für Investitionen und Finanzbildung der Securities and Futures Commission von Hongkong hat eine Warnung herausgegeben, dass Aktivitäten im Handel mit Prognosemärkten keine Anlageprodukte sind und einen regulatorischen Schutz vermissen lassen. Das Komitee erklärte, dass Teilnehmer an Prognosemärkten potenziell Schwierigkeiten haben könnten, sich im Fall von Problemen wirksam zu beschweren oder anderweitig Rechtsschutz einzufordern, und dass möglicherweise keinerlei Abhilfe möglich ist.

Das Komitee betonte, dass Prognosemärkte spekulative Märkte sind, die zur Erstellung von Vorhersagen konzipiert wurden. Sie ermöglichen es den Teilnehmern, Wetten auf die Ergebnisse bestimmter zukünftiger Ereignisse abzuschließen. Diese Aktivitäten enthalten Elemente von Glücksspiel, und das Komitee warnte, dass der Handel mit Prognosemärkten in Hongkong derzeit möglicherweise illegalem Glücksspiel gleichkommt.

Der SFC-Ausschuss unterschied zwischen Anlage und Glücksspiel und stellte fest, dass echte Investitionen darin bestehen, den inneren Wert eines Vermögenswerts sowie sein Potenzial zu bewerten — sei es bei Aktien, Anleihen, Edelmetallen, Immobilien, Sammlerstücken oder virtuellen Vermögenswerten. Das Komitee forderte die Öffentlichkeit auf, über die grundlegende Natur von Investitionen nachzudenken und zwischen Investieren und Glücksspiel zu unterscheiden.

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