IWF warnt vor schneller Stablecoin-Einführung in Nigeria, die die Geldpolitik untergraben könnte

Laut The Block hat der Internationale Währungsfonds (IWF) davor gewarnt, dass die schnelle Einführung von Stablecoins in Nigeria die geldpolitische Übertragung und den regulatorischen Rahmen des Landes untergräbt. Die Expansion wurde durch die Abwertung des Naira, eine hohe Inflation und einen begrenzten Zugang zum offiziellen Devisenhandel vorangetrieben. Dadurch setzen Haushalte und kleine Unternehmen für grenzüberschreitende Zahlungen und zur Absicherung des Währungsrisikos verstärkt auf Stablecoins.
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