Japans Premierminister Takaichi fordert einen Nachtragshaushalt ohne groß angelegte Schuldenaufnahme

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Am Mittwoch erklärte Japans Premierministerin Takaichi Sanae in einer internen Parteidebatte, sie hoffe, dass sich der Nachtragshaushalt nicht in starkem Maße auf die Emission von Staatsanleihen zur Finanzierung stützen wird. Sanae sagte, sie erwarte Überschüsse in den staatlichen Konten bis zum nächsten Monat oder im darauffolgenden Monat und fügte hinzu, dass Japan möglicherweise keine großen Mengen an Staatsanleihen ausgeben muss. Die Premierministerin betonte, dass der Haushalt zwar zügig und selbstverständlich die Anleiheemissionen dieses Haushaltsjahres umfassen werde, eine großangelegte Schuldenaufnahme jedoch nicht zwingend erforderlich sei. Sanae sagte: „Wir wollen die Emission von Staatsanleihen so weit wie möglich minimieren, während wir die Lebensgrundlagen der Menschen und die Geschäftstätigkeit der Unternehmen sichern.“
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