Erdrutsch in einer illegalen Goldmine in Angola tötet 28 Menschen am 25. Mai

Laut Angaben der örtlichen Behörden tötete ein Erdrutsch auf einer illegalen Goldmine in der Provinz Bengo im Nordwesten Angolas am 25. Mai mindestens 28 Menschen. Der Zivilschutz der Provinz und die Feuerwehr bestätigten, dass vier Personen von dem Gelände gerettet werden konnten.

Die Such- und Rettungsmaßnahmen seien laut einer am Sonntag veröffentlichten Stellungnahme der Behörde abgeschlossen.

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