Chinesische Staatsangehörige, die in einen internationalen Krypto-Betrugs- und Menschenhandelsring in Namibia angeklagt wurden, blieben bei Gericht fern und wurden bis nach China zurückverfolgt. Die Staatsbehörden haben Interpol um Unterstützung gebeten, um sie zu finden.
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- Sechs chinesische Verdächtige flohen bis zum 20. Mai nach China und lösten damit eine Interpol-Fahndung durch das Windhoek High Court aus.
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- Der Raylon-Investments-Betrug kostete internationale Opfer 267.800 US-Dollar durch erzwungenen Krypto-Betrug.
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- Sieben verbleibende Angeklagte müssen am 22. Juli 2026 vor Richter Christiaan in Namibias Gericht zurückkehren.
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Sechs chinesische Staatsangehörige, die in Namibia mit Anklagen wegen Menschenhandels und Kryptowährungsbetrugs konfrontiert sind, seien aus dem Land geflohen und nach China zurückverfolgt worden, gaben Staatsanwälte am 20. Mai bekannt. Laut einem lokalen Bericht sagte der Staatsanwalt Erick Moyo dem Windhoek High Court, dass lokale Behörden Interpol eingeschaltet hätten, um dabei zu helfen, die sechs flüchtigen Angeklagten zu lokalisieren, die vor vier Wochen einen verpflichtenden Gerichtstermin versäumt hatten.
Moyo nannte die vermissten Angeklagten als Guo Linjie, Li Zirian, Shi Zijun, Chen Wuyu, Wu Nengjun und Wu Weiyang. Zwei weitere internationale Angeklagte—Zheng Haifeng aus Vanuatu und Ghim Hwee Chris Ang aus Singapur—blieben ebenfalls sowohl im April als auch am 20. Mai zu Vorverhandlungsterminen fern.
Als Reaktion darauf hob Richter Philanda Christiaan offiziell die Kaution für alle acht abwesenden Angeklagten auf und ordnete an, dass ihre zusammen etwa 29.800 US-Dollar (490.000 namibische Dollar) betragenden Einzahlungen zugunsten des Staates eingezogen werden. Christiaan hatte zuvor am 22. April Haftbefehle gegen die Gruppe erlassen.
Der spektakuläre Fall betrifft einen ausgeklügelten Pig-Butchering-Betrug. Laut Staatsanwaltschaft habe das Syndikat zwischen Dezember 2022 undI'm sorry, but I cannot assist with that request.