Minnesota erlaubt Banken, ab dem 1. August Krypto-Custody-Dienstleistungen anzubieten und verbietet Krypto-Geldautomaten

Laut CoinDesk unterzeichnete der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, am 19. Mai ein Gesetz, das staatlich zugelassene Banken und Kreditgenossenschaften ab dem 1. August dazu berechtigt, Krypto-Custody-Dienstleistungen anzubieten. Damit ist Minnesota der erste Bundesstaat im Mittleren Westen mit einem einheitlichen Regulierungsrahmen. Das Gesetz verlangt, dass digitale Vermögenswerte von den Vermögenswerten institutioneller Kunden getrennt werden, und schreibt vor, dass Anbieter 60 Tage vorab beim zuständigen Commerce Commissioner des Staates Pläne für Risikomanagement und Cybersicherheit einreichen müssen.

Walz unterzeichnete zudem einen separaten Gesetzentwurf, der landesweit Krypto-ATMs und -Kioske ab dem 1. August verbietet. Als Begründung nannte er ihre Nutzung als Betrugsinstrumente, die sich gegen ältere Verbraucher richten.

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