Morgan Stanley Investment Management hat am 4/23 offiziell das Stablecoin Reserves Portfolio (Code MSNXX) in Betrieb genommen. Dies ist der erste von erstklassigen Vermögensverwaltungsanbietern aus Wall Street, speziell für Stablecoin-Emittenten konzipierte Geldmarktfonds für staatliche Währungen. Das Fonds-Setup-Datum ist 4/16, das Betriebsstartdatum 4/23. Damit wird klar an die Anforderungen des US《GENIUS Act》für Reservevermögenswerte von zahlungsbezogenen Stablecoins ausgerichtet.
Grundstruktur des Fonds
Projekt Inhalt Fonds-Code MSNXX(Stablecoin Reserves Portfolio) Produktplattform Morgan Stanley Institutional Liquidity Funds(MSILF) Ziel-NAV auf 1.00 USD festgelegt Anlageziel Bargeld, kurzfristige US-Treasuries und US-Treasury Bonds innerhalb von 93 Tagen, Overnight-Repo-Vereinbarungen (mit US-Treasury oder Bargeld als Sicherheit) Verwaltungsgebühr Jahresgebühr 0.15% Mindestanlagegrenze 1.000萬 USD(Stablecoin-Emittentenrolle)
Warum wird dieser Fonds eingerichtet: Compliance-Anforderungen des GENIUS Act
Der《GENIUS Act》(Guiding and Establishing National Innovation for U.S. Stablecoins Act)legt die Art der Reservevermögenswerte für US-zahlungsbezogene Stablecoin-Emittenten fest — es dürfen nur Bargeld, kurzfristige US-Staatsanleihen und Vermögenswerte gehalten werden, die strenge Qualitäts- und Laufzeitbedingungen erfüllen. Dadurch hat sich das Reserve-Management von Stablecoin-Emittenten von dem bislang relativ großzügigen „selbst ausgewähltes Verwahr-Management“ hin zu „muss mit einer spezifischen Compliance-Produktstruktur übereinstimmen“ entwickelt.
Der Einstiegspunkt von Morgan Stanley genau hier: Nicht, um die eigene Stablecoin auszugeben, sondern um als „Backoffice-Vermögensverwalter für Stablecoin-Emittenten“ zu fungieren. Das bedeutet, dass Stablecoin-Anbieter wie USDC, USDT usw. in die eigene MSILF-Plattform als Compliance-Liquiditätsprodukte eingebunden werden — gleichbedeutend damit, dass ein institutioneller Kanal zwischen dem Krypto-Stablecoin-Finanzierungs-Pool und dem traditionellen US-Kurzfristanleihemarkt geschaffen wird.
Für Branchen-Signale: Start einer institutionalisierte Stablecoin-Infrastruktur
Das ist nach der dieswöchigen Entscheidung der BIS, große Krypto-Börsen als Finanzintermediäre einzuordnen, die zweite bedeutende politische Maßnahme. Die BIS definiert aus regulatorischer Sicht qualitativ das MCI-Risiko, während Morgan Stanley aus Sicht des Serviceangebots einen Plan für das Compliance-Reserve-Management vorstellt. Beide Linien zeigen synchron in dieselbe Richtung: Die Stablecoin-Infrastruktur wird zunehmend mit dem traditionellen Finanzwesen verzahnt.
Für Leser in Taiwan und Asien-Pazifik bedeutet das außerdem, dass die Reserve-Struktur von Stablecoins wie USDC, USDT usw. in Zukunft noch tiefer mit dem US-Geldmarktfonds-System verknüpft werden wird. Die Kreditrisiko-Struktur der Emittenten und die Kopplung an das US-Zinsumfeld werden weiter verstärkt. Den relevanten regulatorischen Kontext finden Sie in der umfassenden Anleitung zu Stablecoins 2026.
Weitere zu verfolgende Schwerpunkte
Ob wichtige Stablecoin-Emittenten wie Circle, Paxos, Tether usw. diesen Fonds als Reserve-Allokation übernehmen werden
Ob Wettbewerber wie BlackRock, Fidelity usw. nachziehen und ähnliche Produkte auf den Markt bringen
Ob die Verwaltungsgebühr von 0.15% zur neuen Industriestandard werden wird
Ob die Expansion in Zukunft auf internationale Stablecoins ausgeweitet wird (JPYC, EURC usw.)
Dieser Artikel über Morgan Stanleys Einführung des ersten GENIUS Act-konformen Stablecoin-Reservefonds MSNXX: Jahresgebühr 0.15%, Schwelle 10,000,000 USD wird erstmals bei 鏈新聞 ABMedia angezeigt.