Eine in New York eingereichte Klage vom 1. Mai sucht die Eigentümerschaft an 39.069 inaktiven Bitcoin-Wallets, indem argumentiert wird, dass sie nach Landesrecht als aufgegebenes Eigentum gelten. Noah Doe, ABC Company und XYZ Company reichten die Beschwerde ein, nachdem eine einjährige Suche nach den Wallet-Besitzern und der Versuch, sie zu kontaktieren, erfolglos geblieben waren. Die Klage beruft sich auf das New York Personal Property Law, Artikel 7-B, und richtet sich gegen Wallets, die Berichten zufolge mit frühen Minern in Verbindung stehen, sowie gegen Adressen, die Satoshi Nakamoto zugeschrieben werden.
Case Details
The plaintiffs are seeking a declaratory judgment granting ownership of the 39,069 Bitcoin addresses and the cryptocurrency held within them. According to court documents, 42,001 wallets were originally identified. Of these, 2,932 were removed from the claim following responses during the notification process. The remaining wallets are estimated to contain approximately 3.7 million BTC worth around US$285 billion (AU$399 billion).
Methodology and Notification Process
The filing states Noah Doe used a self-developed algorithm to identify wallets considered inactive. He reported the findings to the New York Police Department and then conducted an outreach campaign lasting more than a year to attempt to locate and contact the wallet owners.
Industrie-Kritik
Die Klage hat in der Krypto-Industrie Kritik ausgelöst. Der ehemalige Ripple-CTO David Schwartz verspottete die Behauptung auf X. Andere Kommentatoren argumentierten, dass Bitcoins dezentralisierte Struktur Änderungen der Eigentümerschaft per Gerichtsauftrag praktisch nicht durchsetzbar mache.
Analysten brachten zudem Bedenken hinsichtlich des Verfahrens im Zusammenhang mit dem Benachrichtigungsprozess vor. Timechain-Index-Gründer Sani und Castle-Labs-Forscher Noveleader argumentierten beide, dass die Hinweise möglicherweise an veraltete Adressformate gesendet worden seien, statt an die Wallets, die tatsächlich die Bitcoin-Salden halten.