New York schlägt einen Stablecoin-Regelrahmen vor, der mit dem föderalen GENIUS Act übereinstimmt, und blickt auf einen Markt von 250 Milliarden US-Dollar+

Laut dem New Yorker Department of Financial Services hat der Bundesstaat einen neuen regulatorischen Rahmen für Stablecoins vorgeschlagen, der darauf abzielt, sein bestehendes Aufsichtssystem mit dem föderalen GENIUS Act in Einklang zu bringen. Der Rahmen erweitert die Anforderungen um Begrenzungen für die Reservekonzentration bei einzelnen Verwahrern (Single-Custodian), verbesserte Standards für das Risikomanagement, interne Audit-Systeme, Protokolle zur Informationssicherheit sowie Anforderungen an das Governance von Dienstleistern. Die amtierende Superintendent Kaitlin Asrow sagte, dass New Yorks bestehende Regeln „New Yorker geschützt und einen stabilen Markt ermöglicht“ hätten, wobei die Bestimmungen des GENIUS Act die des DFS-Rahmens spiegeln. Der Vorschlag spiegelt den breiteren Wettbewerb zwischen Regulierern wider, da Stablecoins – mittlerweile über 250 Milliarden US-Dollar im globalen Umlauf – zunehmend als zentrale Finanzinfrastruktur fungieren, unter anderem im Krypto-Handel, bei Zahlungen, grenzüberschreitenden Überweisungen, in DeFi sowie in Treasury-Märkten. Der Rahmen sieht außerdem eine einjährige Übergangsphase für bestehende in New York lizenzierte Emittenten vor, sobald die Bundesgesetzgebung in Kraft tritt.
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