FDIC stellt klar, dass Stablecoin-Inhaber nicht durch Einlagensicherung abgedeckt sind, und begrenzt die Reserve-Konzentration auf 40 % bis zum 9. Juni

Laut PYMNTS schloss die US-amerikanische Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) am 9. Juni ihre Kommentierungsfrist für vorgeschlagene Regeln für Stablecoin-Emittenten. Der Vorschlag stellt klar, dass Stablecoin-Inhaber nicht für eine FDIC-Einlagensicherung in Frage kommen; während Reservewerte, die von Emittenten als Unternehmens-Einlagen gehalten werden, abgesichert sind, erstreckt sich dieser Schutz nicht auf Stablecoin-Inhaber.

Die Regeln verlangen von den Emittenten, hochliquide Reservewerte vorzuhalten und die Exponierung gegenüber jedem einzelnen Finanzinstitut auf höchstens 40% der gesamten Reserven zu begrenzen. Der Vorschlag schreibt außerdem custodienspezifische Kontrollen sowie Anforderungen zur getrennten Verwahrung der Vermögenswerte vor.

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