Pi-Gründer bei der Consensus-Rede in Miami: Menschlicher Nachweis im Zeitalter der KI und der praktische Nutzen von Token

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Pi Network創辦人演講

Am 20. Mai wies Pi Network auf der offiziellen Website darauf hin, dass die Pi-Gründer Dr. Fan Chengdiao und Dr. Nicolas Kokkalis (Dr. Nicolas Kokkalis) auf der Miami Consensus im Jahr 2026 einen Vortrag halten werden. Fan Chengdiao konzentriert sich dabei auf die Frage, wie Token echten Nutzern dienen können – statt nur für Finanzierung oder schnelle Ausstiege verwendet zu werden. Kokkalis wird in einem Panel darüber sprechen, wie man im KI-Zeitalter Identitäten menschlicher Teilnehmer verifizieren kann, ohne dabei den Datenschutz zu gefährden.

Dr. Fan Chengdiao: Token sollen für Nutzer als Werkzeug dienen – nicht für Finanzierung oder Exit

Der Titel von Dr. Fans Vortrag lautet „Web3, KI und Blockchain verschmelzen, um Praxisnutzen zu ermöglichen“. Er greift direkt ein, was in der Branche weithin als Problem gilt: Token werden üblicherweise vor allem als Mittel für Finanzierung oder schnellen Exit genutzt – nicht aber zur Unterstützung realer Produkte. Sie vertritt die Ansicht, dass Token so konzipiert werden sollten, dass sie Nutzern dabei helfen, Zugang zu Produkten zu erhalten, fortlaufende Interaktionen zu fördern und in echten Produkterfahrungen Verwendung zu finden. Dr. Fan nennt Pi Launchpad als konkretes Praxisbeispiel für diesen Designansatz und erläutert, wie der Token im Pi-Ökosystem sowie die Ausgabemechanismen so gestaltet sind, dass sie echten Nutzern dienen. Dabei behandelt sie auch die Rolle der Blockchain-Infrastruktur von Pi, des Identitätsverifizierungssystems und des globalen Teilnehmenden-Netzwerks bei der Unterstützung der Entwicklung praxistauglicher Produkte im KI-Zeitalter.

Dr. Kokkalis: Menschliche Verifizierung muss je nach Kontext variieren, Datenschutz ist Voraussetzung

Dr. Kokkalis nahm an einem Panel mit dem Titel „Wie du in einer KI-Welt beweist, dass du ein Mensch bist (ohne persönliche Informationen offenzulegen)“ teil. Zentrale Themen waren die Herausforderungen, Vertrauen und Verifizierung echter menschlicher Beteiligung aufrechtzuerhalten, während KI-Systeme in großem Maßstab überzeugende Roboter erzeugen, synthetische personenbezogene Daten erstellen und Agenten-Interaktionen durchführen können.

Er stellte dabei die Idee vor, dass sich die Methoden zur menschlichen Verifizierung an den jeweiligen Kontext anpassen müssen: In manchen Szenarien ist es nötig, die genaue Identität des Nutzers zu bestätigen, in anderen reicht es aus, nur zu verifizieren, ob eine Aktion von einem Menschen ausgeführt wird, oder ob hinter einer Reihe von Aktionen unterschiedliche Nutzer stehen. Er betonte, dass Datenschutz-freundliche Verifizierungsdesigns vermeiden müssen, persönliche Informationen preiszugeben, die über das hinausgehen, was der jeweilige Kontext erfordert, und zugleich für echte Nutzer nutzbar bleiben müssen. Dr. Kokkalis wies außerdem darauf hin, dass die Unterscheidung zwischen „KI-Agenten, die echten Nutzern helfen“ und „falschen Aktivitäten, die sich als Menschen ausgeben“, eine wichtige Aufgabe beim Aufbau digitaler Vertrauenswürdigkeit ist.

Häufige Fragen

Welche unterschiedlichen Ansichten vertritt der Pi-Gründer beim Token-Design?

Dr. Fan Chengdiao ist der Ansicht, dass die Kernfunktion von Token von einem reinen Finanzierungswerkzeug hin zur Unterstützung der Nutzerakquise und langfristigen Produktinteraktion wechseln sollte. Als Beispiel nennt sie die Emissionsmechanik von Pi Launchpad, um zu zeigen, wie Token so gestaltet werden können, dass sie echten Nutzern dienen. Diese Position richtet sich gegen das weit verbreitete Problem einer fehlenden Abstimmung zwischen Token-Design und Produktinnovation in der Branche.

Was meint Dr. Kokkalis konkret mit „kontextbezogener menschlicher Verifizierung“?

Dr. Kokkalis ist der Meinung, dass der Bedarf an menschlicher Verifizierung je nach Situation unterschiedlich ist: In manchen Fällen muss die konkrete Identität bestätigt werden, in anderen reicht es aus, zu prüfen, ob es sich um eine echte menschliche Ausführung handelt, oder ob unterschiedliche Nutzer jeweils ihre eigenen Aktionen durchführen. Er betont, dass das Verifizierungsdesign Datenschutz schützen muss und keine persönliche Informationen abverlangen darf, die über das hinausgehen, was der Kontext erfordert.

Wie bewältigt die vorhandene Infrastruktur von Pi Network die Identitätsverifizierungs-Herausforderung im KI-Zeitalter?

Laut einer Zusammenfassung auf der Pi-Website bilden die Layer-1-Blockchain von Pi, das Identitätsverifizierungssystem, die Zahlungsinfrastruktur, nicht verwahrte Wallets, Smart Contracts und die globale Community gemeinsam ein Bündel an Basisbausteinen, um die digitalen Vertrauensherausforderungen im KI-Zeitalter zu adressieren. Die offizielle Zusammenfassung liefert keine konkreten Zeitpläne für die technische Umsetzung oder Upgrade-Pläne zu den genannten Funktionen.

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GateUser-576e7bb2vip
· 05-21 10:59
Steig schnell ein!🚗
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GateUser-c8aafad2vip
· 05-21 04:56
Steig schnell ein!🚗
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GateUser-2216933fvip
· 05-21 04:25
Truque (MKH) kann Token gestaked werden! Guowei wird auch das Staking einführen. Steig schnell ein!
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