The Sandbox: Mitgründerin soll mit ihrer Ehefrau Opfer eines versuchten Kidnapping geworden sein; der Verdächtige namens Uber flieht, wird aber festgenommen

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Sébastien Borget遭綁架

Laut dem am 21. Mai veröffentlichten Bericht der „Sunday Times“ wurde die Ehefrau des Mitgründers von The Sandbox, Sébastien Borget, in ihrem Haus in der Region Île-de-France im Norden Frankreichs von sechs Männern in einem versuchten Entführungsdelikt angegangen. Ein Angreifer gab sich als Zusteller aus und überredete sie, die Tür zu öffnen; fünf maskierte Komplizen stürmten daraufhin in den Garten, um sie zum Einsteigen ins Auto zu zwingen. Nach dem Eingreifen eines Nachbarn wurden die Angreifer dazu gezwungen zu fliehen; nachdem zwei von ihnen zu Fuß weggegangen waren, riefen sie anschließend Uber, woraufhin sie von der Anti-Kriminalitäts-Einheit der Polizei von Mos城截获 wurden.

Fall-Details: Angriff durch Sechsergruppe, zwei Verdächtige festgenommen, vier noch auf der Flucht

Laut dem Bericht der „Sunday Times“ wurde bei dem Angriff eine täuschende Vorgehensweise genutzt: Eine Person gab sich als Zusteller aus und lockte das Opfer dazu, die Tür zu öffnen; fünf maskierte Männer stürmten unmittelbar in den Garten. Nach dem Eingreifen des Nachbarn flüchteten vier Angreifer mit dem Auto, während die anderen beiden zu Fuß entkamen und anschließend ein Uber bestellten, das von einer Anti-Kriminalitäts-Sondereinheit in Mos城 abgefangen wurde. Die bei den festgenommenen Verdächtigen gefundenen Attrappen einer Pistole, Kabelbinder und Balaclava-Mützen zeigen, dass die Tat zuvor geplant gewesen sein muss. Die sechs Männer wurden des versuchten Entführungsdelikts angeklagt; die vier weiteren Verdächtigen befanden sich zum Zeitpunkt dieses Berichts weiterhin auf der Flucht, und die Polizei hatte noch keine Einzelheiten zur Festnahme bekanntgegeben.

Trend bei Krypto-Knüppel-Angriffen: Bestätigte Daten von CertiK und TRM Labs

Ein Bericht des Web3-Sicherheitsunternehmens CertiK Anfang dieses Monats zeigt, dass Europa ein Hotspot für Krypto-Knüppel-Angriffe ist, wobei die meisten Attacken in Frankreich stattfinden. CertiK zufolge bestehen solche Angriffe typischerweise aus drei bis fünf Personen; die Angreifer seien überwiegend „vollkommen Unprofessionelle“, die über Telegram oder Snapchat angeworben werden, während die Drahtzieher im Ausland sitzen. Die Blockchain-Intelligence-Firma TRM Labs stellte in ihrem Bericht vom vergangenen Mai fest, dass der Anstieg unter anderem auf die öffentlich einsehbare Vermögenslage bei Krypto-Werten zurückzuführen ist und dass Kriminelle sich Zielpersonen in vielen Fällen relativ leicht über das Internet ausfindig machen können. Casa-Chief-Security-Officer Jameson Lopp dokumentiert seit 2014 solche Vorfälle; in diesem Jahr wurden bis dato 38 Fälle von Krypto-Knüppel-Angriffen erfasst.

Jüngste ähnliche Fälle in Frankreich

Im vergangenen Mai versuchten vier Männer in Paris, die Tochter und den Enkel des französischen Börsen- bzw. Handelsbörsen-Topmanagers Pierre Noizat zu entführen; im selben Monat rettete die französische Polizei den Vater eines Krypto-Unternehmers aus der Geiselhaft, nachdem Lösegeldforderungen gestellt worden waren. TRM Labs wies außerdem darauf hin, dass es für Täter immer häufiger vorkommt, Familienangehörige von Krypto-Inhabern als Ziel für Angriffe auszuwählen.

Häufige Fragen

Wurde Borgets Ehefrau verletzt, und wie ist der Stand des Verfahrens?

Laut Berichten wurde Borgets Ehefrau bei dem Vorfall nicht verletzt; das Eingreifen des Nachbarn zwang die Angreifer zur Flucht. Sechs Männer wurden des versuchten Entführungsdelikts angeklagt; zwei Verdächtige wurden nach ihrer Flucht per Uber festgenommen. Die vier weiteren Verdächtigen befinden sich zum Zeitpunkt dieses Berichts weiterhin auf der Flucht, und die Polizei hat noch keine weiteren Entwicklungen bei den Festnahmen angekündigt.

Welche Merkmale haben die von CertiK beschriebenen Krypto-Knüppel-Angriffe?

Der Bericht von CertiK Anfang dieses Monats zufolge bestehen solche Angriffe typischerweise aus kleinen Gruppen von drei bis fünf Personen; die Angreifer seien überwiegend Laien, die über Telegram oder Snapchat im Internet angeworben werden, während die Drahtzieher im Ausland sitzen. Europa sei ein Hotspot für diese Art von Angriffen, wobei es in Frankreich die meisten Fälle gebe.

Wie groß ist das Gesamtvolumen der Krypto-Knüppel-Angriffe im Jahr 2026?

Jameson Lopp, Chief-Security-Officer bei Casa, dokumentiert solche Vorfälle seit 2014; in diesem Jahr wurden bis dato 38 Fälle von Krypto-Knüppel-Angriffen erfasst. Die Berichte von TRM Labs und CertiK bestätigen beide, dass sich diese Art von Angriffen seit 2025 in einem Aufwärtstrend befindet.

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