Russland sanktioniert einen 17-jährigen Nachwuchsforscher wegen eines Berichts zum $350B -Krypto-Geldwäscheverdacht

Laut einem Bericht der Henry Jackson Society vom März 2026 behauptete der 17-jährige britische Nachwuchsforscher Alexander Browder, Russland, Iran und Nordkorea hätten gemeinsam etwa 350 Milliarden US-Dollar über Kryptowährungs-Kanäle gewaschen. Russland hat Browder inzwischen sanktioniert und ihm die Einreise verwehrt; dabei beruft es sich auf die Forschung als „verleumderische Spekulationen und falsche Informationen“.

Browders Untersuchung stellte den an den Rouble gekoppelten Stablecoin A7A5 sowie ein Netzwerk in den Mittelpunkt, von dem britische Behörden sagten, es habe mehr als 90 Milliarden US-Dollar in Transaktionen verarbeitet. Browder reagierte auf die Sanktionen auf X und bezeichnete sie als „ein Orden der Ehre“; außerdem erklärte er, er habe „ihre Achillesferse offengelegt“.

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