Das Gericht in Südafrika entscheidet, dass Bitcoin-Überweisungen ins Ausland gegen Devisenkontrollen verstoßen, und ordnet die Beschlagnahme von 1.680 BTC an

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Laut IOL entschied der Gauteng High Court in Südafrika, dass Bitcoin im Rahmen des Devisenkontrollregimes des Landes „Kapital“ und „Währung“ darstellt. Das Gericht ordnete die Beschlagnahmung von rund 6 Millionen Südafrikanischen Rand in Bitcoin-Vermögenswerten von einem Händler an, der zwischen Januar 2018 und März 2020 über ein Luno-Konto nahezu 1.680 BTC auf Wallets übertragen hatte, die nur über Offshore-Kryptobörsen erreichbar sind. Das Gericht stellte fest, dass diese Handlung gegen Devisenvorschriften verstoßen hat, indem Kapital ins Ausland verlagert wurde, ohne eine Genehmigung des Treasury einzuholen.
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