Laut BlockBeats hat SpaceX am 21. Mai seinen S-1-Prospekt bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht und plant eine Notierung an der Nasdaq unter dem Ticker SPCX. Der Börsengang soll rund 75 Milliarden US-Dollar einbringen, bei einer Zielbewertung von 1,75 Billionen US-Dollar, womit es die größte Aktienplatzierung der Geschichte wäre. SpaceX wird Investor-Roadshows ab der Woche vom 8. Juni starten, am 11. Juni eine Veranstaltung für Privatanleger ausrichten, am selben Tag die Preisfestsetzung abschließen und am 12. Juni mit dem Handel beginnen.
Ein zentrales Highlight des Angebots ist die deutlich erhöhte Zuteilung für Privatanleger. SpaceX-CFO Bret Johnsen sagte, dass Privatanleger eine „kritische Komponente“ des Börsengangs seien. Privatanleger erhalten bis zu 30% der neuen Anteilszuteilungen, also ungefähr drei bis sechs Mal über dem Branchenniveau von 5%-10%. Die Teilnahme von Privatanlegern wird über Charles Schwab, Fidelity, Robinhood, SoFi und E TRADE von Morgan Stanley möglich sein; potenziell wird die standardmäßige sechsmonatige Lock-up-Phase entfallen, sodass die Aktien am ersten Tag frei gehandelt werden können.