Der Gründer von Strike nennt die globale Liquiditätskrise als den echten Treiber hinter dem aktuellen Bitcoin-Preis am 12. Juni

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Laut The Block sagte Strike-Gründer und Twenty One Capital-CEO Jack Mallers am 12. Juni, dass der aktuelle Bitcoin-Preis den wahren Zustand einer globalen Liquiditätskrise widerspiegele. Mallers wies darauf hin, dass der Verbraucher-Stimmungsindex der University of Michigan historische Tiefstände erreicht habe, während der S&P 500 weiterhin auf Rekordhochs stehe, was darauf hindeute, dass Eingriffe der Zentralbanken den Signalwert der Aktienmärkte verzerrt hätten. Er sagte: „Bitcoin ist das Nächstliegende, das wir zu monetärer Wahrheit haben.“

Mallers ging außerdem auf den Verkauf von 32 BTC durch Strategy ein und erklärte, dass die Maßnahme die Marktrealität widerspiegele, nach der Strategys „never sell“-Haltung inzwischen nicht mehr durchführbar sei. Er argumentierte, dass verschiedene Länder gleichzeitig Krieg, KI-Infrastruktur und Defizitausgaben finanzieren, während Einzelpersonen mit Kreditkarten und Miete in Verzug geraten. Dadurch entstehe ein globaler Modus zur Bargeld-Eintreibung, in dem die liquideesten Vermögenswerte verkauft werden.

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