Taiwan prüft strengere Exportkontrollen für KI-Chips nach China vor dem Hintergrund von US-Handelsgesprächen

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Laut Bloomberg erwägt Taiwan strengere Exportkontrollen für KI-Chips und Server, die an China verkauft werden, im Rahmen laufender Handelsgespräche mit den USA. Die Maßnahme soll dem Kampf gegen den Schmuggel von Halbleitern dienen und Taiwans Regeln stärker an die US-Exportbeschränkungen angleichen. Taiwan verlangt derzeit vor allem Lizenzen für Sendungen an Huawei Technologies und Semiconductor Manufacturing International Corp. (SMIC). Beamte diskutieren ein schwellenwertbasiertes System ähnlich wie die US-Kontrollen, bei dem Taiwan Verkäufe von KI-Chips an China ab einem bestimmten Verarbeitungs-Schwellwert einschränken würde. Taiwan beherbergt viele Unternehmen, die Nvidia-Chips zu KI-Servern zusammenbauen, sodass umfassendere Regeln die Hersteller dieser Server treffen könnten.
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