Das Weiße Haus verhandelt mit KI-Unternehmen über eine freiwillige Abtretung von Unternehmensanteilen, Sanders bringt zusätzlich eine zwangsweise Einziehung von 50% zur Sprache

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AI公司股權讓渡

Laut NOTUS vom 5. Juni, gestützt auf Informationen von drei Personen aus dem Umfeld, haben US-Behördenvertreter auf hoher Ebene bereits erste Gespräche mit mehreren großen KI-Unternehmen über den Erwerb von Anteilen des Bundes geführt. Der Schwerpunkt der Gespräche liegt darauf, dass Unternehmen ihre Beteiligungen freiwillig abtreten, während die Erträge aus den Investitionen für öffentliche Zwecke verwendet werden. Bernie Sanders plant, im Juni einen verpflichtenden Gesetzentwurf vorzulegen: Er würde Top-KI-Unternehmen mit einer einmaligen 50%igen Aktiensteuer belegen und die Firmen dazu verpflichten, Sitze im Aufsichtsrat abzugeben.

Details der Beteiligungsgespräche im Weißen Haus

Die in NOTUS erwähnten Punkte, die von den Informanten bestätigt wurden:

· Die US-Regierung hat mindestens 10 Unternehmen direkt investiert, darunter ein Deal mit Intel;

· Der Intel-Aktienkurs ist nach der Regierungsbeteiligung um mindestens das Vierfache gestiegen;

· Trump hat öffentlich erklärt: „Ich hoffe, dass es in Zukunft mehr solcher Fälle gibt“, und intern soll er zudem gesagt haben: „US-Steuerzahler sollten von KI profitieren“ (eine informierte Person berichtet).

Im Policy-Whitepaper von OpenAI für April 2026 wurde bereits ausdrücklich empfohlen, einen öffentlichen Staatsfonds einzurichten, wobei vorgeschlagen wird, dass große Modellunternehmen Kapital einbringen oder Eigenkapital bereitstellen. Anthropic bestätigte, an keinerlei Dialogen über eine Abtretung von Anteilen beteiligt gewesen zu sein; sowohl OpenAI als auch Anthropic bereiten ein IPO vor, und eine Beteiligung durch das Weiße Haus würde die Bewertungsunsicherheit erhöhen. Ein Sprecher des Weißen Hauses lehnte eine Stellungnahme ab.

Konkrete Bestimmungen des Sanders-Gesetzes

Sanders plant, im Juni 2026 einen Gesetzentwurf einzubringen, dessen Kerninhalte wie folgt lauten:

Aktiensteuer: Erhebung einer einmaligen 50%igen Aktiensteuer auf OpenAI, Anthropic, xAI und andere KI-Unternehmen

Abtretung von Eigenkapital: Verpflichtung der Unternehmen, die Hälfte des Eigenkapitals sowie Sitze im Aufsichtsrat abzutreten

Verwendung der Mittel: Steuereinnahmen fließen in einen Staatsfonds zur Nutzung durch die Öffentlichkeit

Ziel: Demokratische Aufsicht über unternehmerische Entscheidungen

Kritikstimmen: Verfassungsbedenken und Interessenkonflikte

Der Policy-Befürworter von Public Knowledge AI, Nat Purser, erklärte: „Die Regierung ist sowohl Anteilseigner als auch Regulierungsinstanz, das schafft einen massiven Interessenkonflikt; die Öffentlichkeit sollte nicht erwarten, dass die Regierung weniger bereit ist, Sicherheitsregeln zu formulieren oder umzusetzen, nur weil sie befürchtet, dadurch den Wert ihrer eigenen Investition zu mindern.“

Der Senior Fellow für Technologiepolitik am Cato Institute, Jennifer Huddleston, sagte: „Wenn die Regierung bevorzugte Unternehmen auswählt und solche Investitionen tätigt, wirft das die Frage auf, wie dadurch Prinzipien des privaten Sektors und des freien Marktes ausgehöhlt werden.“ Kritiker warnen zudem, dass eine zwangsweise Einziehung von Anteilen verfassungswidrig sein könnte.

Häufige Fragen

In welchem Stadium befinden sich die Gespräche im Weißen Haus mit KI-Unternehmen über Beteiligungen derzeit?

Laut NOTUS berichten drei informierte Personen, dass die Gespräche noch in der Ausarbeitung seien und die Details bislang nicht endgültig feststehen. Der Schwerpunkt liege weiterhin auf freiwilliger Abtretung. Eine informierte Person weist außerdem darauf hin, dass der Fortschritt der Verhandlungen unklar sei und am Ende möglicherweise keine Einigung erzielt werde. Auch die rechtlichen Mechanismen für eine Abtretung von Anteilen seien derzeit nicht eindeutig.

Worin unterscheiden sich die Positionen von Anthropic und OpenAI zu diesem Thema?

Eine informierte Person machte klar, dass Anthropic keine Gespräche mit der Regierung über eine Abtretung von Anteilen geführt habe. OpenAI hingegen sei anders: Zwei Informanten zufolge habe Sam Altman seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit mehrfach mit Regierungsvertretern über dieses Vorhaben diskutiert. OpenAI habe im Policy-Whitepaper für April 2026 ebenfalls proaktiv die Einrichtung eines öffentlichen Staatsfonds vorgeschlagen.

Ist Sanders’ Gesetz zur verpflichtenden Einziehung von Anteilen bereits offiziell eingebracht worden?

Laut Bericht plant Sanders, im Juni 2026 einen Gesetzentwurf einzubringen, der für OpenAI, Anthropic, xAI und andere KI-Unternehmen eine 50%ige Aktiensteuer vorsieht und eine Abtretung von Sitzen im Aufsichtsrat verlangt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des NOTUS-Berichts war der Gesetzentwurf noch nicht offiziell eingebracht.

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