Die Inflation in der Türkei steigt im Mai auf 32,6 %, nach 32,4 % im April – angesichts der Energieauswirkungen des US-Iran-Kriegs

Laut offiziellen Daten, die Jin10 am 5. Juni zitiert hat, stieg die Inflationsrate in der Türkei im Mai auf 32,6% von 32,4% im April. Damit handelt es sich um den zweiten Monat in Folge, in dem die Dynamik zunimmt. Der Anstieg ist auf anhaltende Energieschocks zurückzuführen, die durch den US-Iran-Konflikt ausgelöst wurden. Dieser hat die inländischen Preise unter Druck gesetzt, da die Türkei stark auf Öl- und Gasimporte angewiesen ist. Der Gouverneur der Zentralbank, Fatih Karahan, erklärte, die Bank beobachte die Folgewirkungen des Konflikts; die Inflationsaussichten der Türkei seien dabei an die Dauer des Krieges gebunden.
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