Ein Union-Investment-Manager warnt: Tether- und Circle-Stablecoins bergen trotz Beständen des US-Finanzministeriums das Risiko einer plötzlichen Liquiditätskrise

Laut Christoph Hock, Leiter digitaler Vermögenswerte bei Union Investment, funktionieren die Stablecoin-Reserven von Tether und Circle am 20. Mai eher wie spekulative Hedgefonds als wie echte, durch Fiat-Währungen gedeckte Instrumente. Dadurch seien sie anfällig für plötzliche Liquiditätskrisen, selbst wenn erhebliche Bestände an US-Staatsanleihen vorhanden sind. Hock verwies auf den USDC-13%-Depegging-Vorfall als Beleg und warnte, dass solche plötzlichen Wertverluste für institutionelle Anleger und Unternehmens-Treasuries, die Stablecoins für die tägliche Cash-Abwicklung über Nacht nutzen, katastrophale Verluste durch Mark-to-Market-Bewertungen auslösen könnten.
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