US-Konsulat eröffnet am 21. Mai ein 3.000-Quadratmeter-Büro in Grönland und trifft auf einen Boykott lokaler Amtsträger

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Laut Reuters und lokalen Medien wurde das neue Büro des US-Konsulats in Grönland am 21. Mai offiziell eröffnet, doch grönländische Regierungsvertreter boykottierten die Zeremonie, indem sie sich weigerten teilzunehmen. Das Konsulat verlegte seinen Sitz von einem kleinen Holzhaus in den Vororten von Nuuk, der Hauptstadt, in ein dreistöckiges Bürogebäude mit einer Fläche von ungefähr 3.000 Quadratmetern im Stadtzentrum. Premierminister Jens-Frederik Nielsen von Grönland sowie andere Beamte hatten zuvor erklärt, sie würden Einladungen zur Amtseinführung ablehnen. Auch die dänische Regierung entsandte keine Vertreter.
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