Der Mann von der Bank of England warnt, dass stark gehebelfinanzierte Gilts-Anleger die Volatilität auslösen könnten

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Laut Äußerungen der Mitglieds des Monetary Policy Committee der Bank of England, Catherine Mann, stellen stark fremdfinanzierte Anleger in britischen Staatsanleihen (Gilts) ein Risiko dar, das Marktvolatilität auslösen könnte. Mann betonte, dass im Gilt-Markt neue Teilnehmer aufgetaucht seien, was zu potenzieller Instabilität beitragen könnte.

Das Vereinigte Königreich hat anhaltende Leistungsbilanzdefizite, die durch Überschüsse in der Finanzbilanz ausgeglichen werden, wodurch strukturelle Verwundbarkeiten in den externen Finanzen entstehen. Globale Druckfaktoren bei den Energiepreisen weiten externe Defizite aus und befeuern zugleich die Inflation, was das politische Abwägen der Zentralbank zwischen Preisstabilität und wirtschaftlicher Aktivität erschwert.

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