Bubblemaps deckt 9 verknüpfte Polymarket-Konten auf, die bei dem U.S.-Iran-Konflikt 2,4 Millionen US-Dollar verdienen, mit einer Trefferquote von 98%

Laut Foresight News deckte die Blockchain-Analysefirma Bubblemaps heute in Zusammenarbeit mit CBS’ „60 Minutes“ auf, dass 9 verknüpfte Polymarket-Konten angeblich Insiderinformationen ausgenutzt haben, um bei Wetten auf US-Iran-Militäraktionen einen Gewinn von über 2,4 Millionen US-Dollar zu erzielen, mit einer 98-prozentigen Trefferquote. Die Konten wurden Tage vor den entscheidenden Ereignissen registriert – darunter die iranischen Angriffe vom 28. Februar, die Tötung von Khamenei sowie die Ankündigung des US-Iran-Waffenstillstands – und gingen jeweils mit großen Positionen zu niedrigen Quoten in jede mögliche Entwicklung, wobei pro Trade jeweils rund 400.000 US-Dollar gesichert wurden. Die Untersuchung verfolgte koordinierte Geldflüsse über zentrale Börsen hin zu gemeinsamen Wallet-Netzwerken. Bubblemaps erklärte, es könne die Konten nicht mit bestimmten Einrichtungen in Verbindung bringen, betonte jedoch: „Glück kann diese Trefferquote nicht erklären.“ Der Fall übertrifft einen früheren Fall im Zusammenhang mit dem US-Army-Sergeant Gannon Ken Van Dyke, der bundesweit angeklagt wurde, weil er 400.000 US-Dollar durch venezolanische Militärinformationen verdient haben soll.
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