Der Handelsverband Chinas kritisiert die US-Ermittlungen zu Zwangsarbeit als einseitigen Druck im Handelsbereich

Laut der China Chamber of Commerce hat ein Sprecher der Organisation kürzlich das Büro des U.S. Trade Representative kritisiert, weil es eine Untersuchung nach Section 301 zu angeblichen Praktiken von Zwangsarbeit eingeleitet und gleichzeitig Zollmaßnahmen vorgeschlagen hat. Die Kammer argumentierte, die Untersuchung habe keine völkerrechtliche Grundlage, verstoße gegen multilaterale Handelsregeln und lege einseitig US-amerikanische Inlandsstandards auf andere Volkswirtschaften an. Der Sprecher erklärte, unterschiedliche Steuersätze verstießen gegen Prinzipien der Nichtdiskriminierung und des fairen Wettbewerbs, und warf den USA vor, Zölle als politische Druckmittel einzusetzen – im Einklang mit dem Protektionismus.
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