DAXA veröffentlicht Standard zur Verhinderung von API-Key-Verleihmissbrauch am 28. Mai

Laut der Digital Asset Exchange Association (DAXA) hat die Organisation am 28. Mai einen Standard vorgestellt, um eine missbräuchliche Ausleihe von API-Schlüsseln zu verhindern, die für Marktmanipulation und unfaire Trades genutzt wird. Das Standard-Framework gilt für gestufte Durchsetzungsmaßnahmen – darunter verstärktes Monitoring, Warnhinweise, Anforderungen zur erneuten Authentifizierung sowie eine erzwungene Ablaufregel für API-Schlüssel –, wenn verdächtige Ausleihaktivitäten erkannt werden. Zusätzlich setzen DAXA-Mitgliedsbörsen Whitelist-IP-Systeme um, die den API-Zugriff nur von IP-Adressen erlauben, die von den Nutzern registriert wurden. Der stellvertretende Vorsitzende von DAXA, Kim Jae-jin, sagte, die Initiative solle unfaire Handelspraktiken an der Quelle blockieren, und bekräftigte das Engagement des Verbands für den Schutz der Nutzer angesichts sich wandelnder Bedrohungen.
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