Die EU schlägt Stahls-Zölle ab dem 1. Juli vor; China schwört in WTO-Gesprächen am 28. Mai Gegenmaßnahmen

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Laut dem Ministerium für Handel am 28. Mai sagte der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums, He Yadong, dass der Plan der EU, am 1. Juli neue Stahlschutz-Zölle einzuführen, protektionistisch sei und den Stahlhandel zwischen China und der EU schwerwiegend stören sowie globale Lieferketten destabilisieren werde. China verhandle im Rahmen des WTO-Verfahrens mit der EU und hoffe, eine Vereinbarung zu erreichen, die für beide Seiten vorteilhaft ist. Das Ministerium erklärte, falls die EU chinesische Unternehmen diskriminiere, werde China Gegenmaßnahmen ergreifen, um seine legitimen Rechte zu schützen.
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