Der deutsche Bundeskanzler Merz rät von Kinderarbeit in den USA ab, während die Spannungen zunehmen

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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, er würde seinen Kindern nicht raten, in den Vereinigten Staaten zu arbeiten, und verwies dabei auf die derzeitige „soziale Atmosphäre“ des Landes. In einer Ansprache an eine Gruppe römisch-katholischer Gläubiger in Würzburg erklärte Merz: „Ich bewundere Amerika, aber meine Bewunderung ist nicht größer geworden. Ich würde meinen Kindern nicht raten, in den Vereinigten Staaten zu studieren oder dort zu arbeiten.“ Seine Kritik am Weißen Haus veranlasste US-Präsident Donald Trump, höhere Zölle auf europäische Autohersteller anzudrohen, und er kündigte Pläne an, die Zahl der in Deutschland stationierten US-Truppen zu verringern.
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