Globale Zentralbanken kehren zu Goldkäufen im April zurück, wobei Polen und China mit 14 bzw. 8 Tonnen anführen

Laut World Gold Council kehrten globale Zentralbanken im April zu Goldkäufen zurück, kauften netto 17 Tonnen und machten damit die Nettoverskäufe von 30 Tonnen im März rückgängig. Die polnische Zentralbank führte die Käufe an und brachte 14 Tonnen ein; dadurch stieg ihr Gesamtwert seit Jahresbeginn auf 45 Tonnen und ihre Goldreserven auf 595 Tonnen, was etwa 30% der gesamten Reserven entspricht. Die chinesische Zentralbank kaufte im April 8 Tonnen und erhöhte damit die offiziellen Goldreserven auf ungefähr 2.322 Tonnen; zudem war es der 18. aufeinanderfolgende Monat mit Zuwächsen. Die Tschechische Nationalbank ergänzte etwa 2 Tonnen und setzte damit ihre 38-monatige Kaufserie fort.
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